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- Jürgen & Daniel Schröder bei der Dakar 2011
- Jürgen Schröder bei der Dakar 2010
- Kanten mit 1.000 Tonnen
- Laserschneiden von 50 mm Edelstahl
Jürgen & Daniel Schröder bei der Dakar 2011 - Zum dritten Mal nimmt Inhaber & Geschäftsführer Jürgen Schröder an der Rally Dakar teil. Zusammen
mit Fahrer Alfie Cox aus Südafrika und Sohn Daniel auf dem Motorrad bildet er das "PS Laser Racing-Team". Auch in diesem Jahr will das Team der Markenkonkurenz
paroli bieten. Das komplette Team von PS Laser drückt dem Team die Daumen.
Unter http://www.ps-laser-racing.de finden Sie weitere Informationen.
Zum Starten des Films bitte das Bild anklicken.
Jürgen Schröder bei der Dakar 2010 - Zum zweiten Mal nahm Inhaber & Geschäftsführer Jürgen Schröder an der Rally Dakar teil. Zusammen
mit Fahrer Alfie Cox aus Südafrika bildete er das "PS Laser Racing-Team", dass der Markenkonkurenz in den ersten Etappen beachtenswert
paroli bieten konnte. Während der fünften Etappe kam es beim Sprung an einer Klippe leider zu einem Schaden am Fahrzeug, so dass die Rally aufgrund des
technischen Defekts nicht mehr beendet werden konnte. Hier nun ein Film mit Impressionen von der Dakar 2010 (Eurosport Fernsehmitschnitte, 72MB, 6:57 Minuten).
Zum Starten des Films bitte das Bild anklicken.
Kanten mit 1.000 Tonnen - Nun ist unsere neue EHT–Abkantpresse mit einer maximalen Kantlänge von 7.000 mm
und einer Presskraft von 1.000 Tonnen in Betrieb genommen worden und stellt damit ein echtes Schwergewicht bei PS Laser dar.
Nach diversen Verzögerungen in der Bauphase für die neue 1.500qm-Fertigungshalle im Werk 2 sind grosse, dicke und schwere
Kantbauteile aus Edelstahl bis 12 mm über 6.000 mm oder Baustahl bis 20 mm über 5.000 mm kanttechnisch herstellbar.
Laserschneiden von 50 mm Edelstahl - Die kontinuierliche Prozessentwicklung bei PS Laser führte jetzt zu einer
neuen Leistungsobergrenze. Nach hausinternen Parameterstudien konnten wir die ersten Kundenaufträge zum oxidfreien Laserschneiden
von 50 mm dicken Edelstahlsegmenten in 1.4301 abwickeln. Die Schneidergebnisse mit einer Rechtwinkeligkeit- und Neigungstoleranz
unterhalb von 1° stellen eine qualitative Verbesserung dar – gegenüber anderen Trennverfahren konnten eine höhere Schnittgeschwindigkeit
und damit niedrigere Kosten erzielt werden.




